Spieler gegen Geld: Woran die internen KHL-Tranfers kranken

 

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Als erste Liga startete die KHL bereits im August in die Spielzeit und als erste Liga schloss am Weihnachtswochenende das Transferfenster für diese Saison. Wer sind die Gewinner, wer die Verlierer der Tauschgeschäfte?

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Neue Chance – neues Glück?

Das Ende der Transferzeit in der KHL rückt näher. Zeit für die großen Vereine, noch einmal nachzurüsten für die Playoffs – und für die kleinen die Chance, Geld für einen Akteur zu erhalten, der im Sommer ohnehin gehen will.

Den größten Transfer vollzogen in der vergangenen Woche zwei Gagarin Cup Anwärter: SKA St. Petersburg und Avangard Omsk. Gleich drei Stürmer wechselten dabei den Arbeitgeber. Während Nationalspieler Sergei Shirokov zum Meister nach St. Petersburg ging, holte sich Omsk mit Anton Burdasov den bisher besten Torjäger von SKA. Quasi als Zugabe wechselte auch Piotr Khokhryakov von Petersburg nach Omsk. Gewinner dieses Tausches ist auf dem Papier der Klub aus Sibirien. Doch da sich SKA gleichzeitig auch noch die Dienste von Jonas Enlund und Pavel Buchnevich sicherte, ist die Konkurrenzsituation beim reichsten Klub der Liga eher gestiegen, als gesunken.

Ebenfalls wichtig:

Kazan transferierte seine NHLVerstärkung Kirill Petrov gleich weiter zu CSKA Moskau, im Austausch für Torhüter Stanislav Galimov. Außerdem verstärkt sich Salavat Ufa mit Oleg Saprykin.